Einleitung:

Stellt euch vor, wir starten nicht einfach eine Radtour – wir starten ein kleines Abenteuer durch eines der unterschätztesten Stücke Europas: die mittlere Adria.
Von den stillen Kanälen und dem ersten Licht über Venedig rollen wir gemeinsam südwärts – entlang einer Küste, die viele nur vom Fliegen kennen, aber kaum jemand wirklich erlebt hat. 780 Kilometer, 14 Tage, kein Rennen, kein Leistungsdruck – sondern ein gemeinsamer Weg durch Landschaften, die sich langsam verändern: von venezianischer Eleganz über endlose Strände, alte Hafenstädte, Olivenhaine, Hügelketten und schließlich bis ins warme, südliche Herz Apuliens nach Foggia.
Diese Tour ist keine sportliche Herausforderung für wenige Auserwählte. Sie ist eine Einladung. Eine Einladung, sich Zeit zu nehmen – für Bewegung, für Gespräche, für Stille, für das echte Italien abseits der Postkarten. Mit dem E-Bike nehmen wir uns die Freiheit, Strecke zu machen, ohne uns zu verlieren. Jeder kann dabei sein, egal ob trainiert oder Wiedereinsteiger – entscheidend ist nicht die Kraft in den Beinen, sondern die Lust auf gemeinsame Tage, auf Entdeckungen und auf dieses besondere Gefühl, unterwegs zu sein.
Wir werden nicht nur Kilometer sammeln, sondern Erinnerungen: den ersten Espresso in einer kleinen Bar am Morgen, das Lachen beim Ankommen nach einem langen Tag, das gemeinsame Staunen über eine Küstenlinie im Abendlicht, das sich jeden Tag ein wenig verändert. Und vielleicht auch dieses Gefühl, das man nur auf solchen Reisen bekommt: dass die Welt größer, schöner und gleichzeitig näher ist, als man denkt.
Und genau deshalb solltet ihr dabei sein. Nicht, weil ihr müsst – sondern weil solche Reisen selten sind. Weil sie Menschen verbinden. Und weil man sich später nicht an die Kilometer erinnert, sondern an die Momente dazwischen.
Wenn ihr also irgendwo in euch dieses kleine „Ja, das klingt nach mir“ spürt – dann ist das euer Platz in dieser Tour. Packt nicht nur Taschen und Akkus, sondern auch Neugier, Humor und ein bisschen Abenteuerlust ein.
Denn diese 14 Tage sind keine Strecke von A nach B.
Sie sind eine Geschichte – und wir schreiben sie gemeinsam.

" Die Route ist ideal für Radtouristen mit einer Prise Abenteuerlust, die die Vielfalt der Strecke schätzen und auch über gelegentliche Unvollkommenheiten hinwegsehen können."

Ciclovia Adriatica: Der komplette Radweg von Triest bis Apulien

Ein spektakulärer Küstenstreifen, der sich kilometerweit am Meer entlangschmiegt, ohne dass man den glitzernden Horizont auch nur eine Sekunde aus den Augen verliert: Das ist die Ciclovia Adriatica. Diese Fernradroute, die von Triest bis tief in den Süden nach Apulien führt, ist eine faszinierende Reise durch wechselnde Landschaften, Kulturen und Aromen, die sich mit jedem Tritt in die Pedale neu erfinden.

Offiziell im nationalen Bicitalia-Netz als Route BI6 gelistet, erstreckt sich die Ciclovia Adriatica über mehr als 1.800 Kilometer von Triest bis nach Santa Maria di Leuca, dem symbolischen Ende der Welt am Absatz des italienischen Stiefels. Auf ihrem Weg durchquert sie insgesamt sieben Regionen und behauptet sich damit als einer der längsten und abwechslungsreichsten Radwege des gesamten Kontinents.

Ciclovia Adriatica: Wegbeschaffenheit und Orientierung

Bevor man sich in den Sattel schwingt, ist ein kleiner Realitätscheck wichtig: Die Ciclovia Adriatica ist ein „Work in Progress“. Erwarten Sie keinen durchgehenden, vom Autoverkehr isolierten Radweg auf der gesamten Distanz. Die Route gleicht vielmehr einem Mosaik. Sie wechselt zwischen hervorragend ausgebauten Radwegen (insbesondere in den Abruzzen), verkehrsarmen Nebenstraßen und – an einigen noch unvermeidlichen Stellen – kurzen Abschnitten auf der Staatsstraße SS16 „Adriatica“.

Auch die Beschilderung ist noch nicht flächendeckend einheitlich. Während sie in manchen Abschnitten vorbildlich und lückenlos ist, sucht man sie in anderen Gebieten vergeblich. Daher ist es unerlässlich, die Tour mit aktuellen GPS-Tracks zu planen, wie sie auf Portalen wie Bicitalia zur Verfügung stehen. Die Route ist ideal für Radtouristen mit einer Prise Abenteuerlust, die die Vielfalt der Strecke schätzen und auch über gelegentliche Unvollkommenheiten hinwegsehen können.

Etappen und Highlights: Die Route Region für Region

Die Reise führt durch Szenerien im steten Wandel – von den geheimnisvollen Lagunen des Nordens bis zu den schroffen Steilküsten des tiefen Südens. Hier ein Überblick über die markantesten Abschnitte:

  • Von Friaul-Julisch Venetien nach Venetien: Der Startschuss in Triest könnte kaum ikonischer sein. Man radelt durch eine einzigartige Lagunenlandschaft (etwa bei Grado und Marano), wo nur schmale Sandstreifen das Süßwasser vom Meer trennen. Nach mondänen Badeorten wie Lignano Sabbiadoro warten Küstenperlen wie Caorle, Jesolo und das malerische „Klein-Venedig“ Chioggia, bevor man in das majestätische Po-Delta eintaucht.
  • Emilia-Romagna: Hier wird die Strecke angenehm flach und folgt der pulsierenden Riviera. Der Weg führt durch die Lidi di Comacchio, vorbei an Ravenna – dessen byzantinische Pracht nur einen Katzensprung von der Küste entfernt liegt – und durch die Klassiker Cesenatico, Rimini und Riccione.
  • Marken: In den Marken gewinnt die Landschaft an Kontur und Erhabenheit. Absoluter Höhepunkt ist die Umfahrung des Monte Conero, wo steile Klippen tiefblau ins Meer stürzen. Die Radverbindung zwischen Pesaro und Fano gilt zudem als Musterbeispiel für moderne Infrastruktur.
  • Abruzzen: Diese Region ist das Prunkstück der Ciclovia. Die Strecke „Bike to Coast“ ist auf rund 132 Kilometern fast vollständig kreuzungsfrei ausgebaut. Südlich von Ortona wurde eine stillgelegte Küstenbahnstrecke revitalisiert: Die Via Verde della Costa dei Trabocchi zählt heute zu den spektakulärsten Radwegen ganz Italiens.
  • Molise: Man durchquert den kurzen, aber feinen Küstenabschnitt von Molise, meist in Sichtweite der Staatsstraße, und passiert das charmante Termoli. Sobald die Brücke über den Biferno überquert ist, liegt Apulien vor einem.
  • Apulien: Hier haben Radler die Qual der Wahl: Entweder die anspruchsvolle, aber visuell überwältigende Route über das Gargano-Gebirge oder die flachere Variante landeinwärts Richtung der Salinen von Margherita di Savoia. Bei Brindisi verlässt der Weg kurzzeitig die Küste und schlängelt sich durch uralte Olivenhaine bis nach Lecce. Das Finale führt über Otranto zurück ans Meer bis zum Ziel in Santa Maria di Leuca. Wer noch Reserven hat, kombiniert die Tour mit der traumhaften Ciclovia dell’Acquedotto Pugliese.

Praktische Tipps für Ihr Abenteuer

  • Beste Reisezeit: Ideal sind das Frühjahr (April bis Juni) und der goldene Herbst (September bis Oktober). So entgehen Sie der flirrenden Sommerhitze und dem Trubel der Hochsaison.
  • Das richtige Rad: Wegen der wechselnden Bodenbeläge – von glattem Asphalt bis hin zu leichtem Schotter – sind Reiseräder, Gravelbikes oder Trekkingräder die erste Wahl. Ein reines Rennrad könnte auf den weniger perfekten Abschnitten an seine Grenzen stoßen.
  • Bahn & Bike: Die Adriatische Eisenbahnlinie verläuft fast spiegelbildlich zur Radroute und ist ein perfekter Backup. Regionalzüge nehmen Fahrräder gegen eine geringe Tagespauschale (ca. 3,50 €) mit. Wichtig: In Hochgeschwindigkeitszügen wie dem Frecciarossa müssen Räder demontiert und in Taschen verpackt sein. Im Sommer gibt es in den Abruzzen zudem spezielle Angebote wie die „Trabocchi Line“, die voll auf Radtouristen eingestellt ist.

Welche Küstenstädte liegen an der Ciclovia Adriatica?

Die Ciclovia verbindet Dutzende faszinierende Orte. Hier eine Auswahl der wichtigsten Stationen entlang der Route:

  • Triest
  • Grado
  • Lignano Sabbiadoro
  • Caorle
  • Jesolo
  • Venedig (Mestre/Lido)
  • Chioggia
  • Comacchio
  • Ravenna
  • Cesenatico
  • Rimini
  • Riccione
  • Pesaro
  • Senigallia
  • Ancona
  • Pescara
  • Ortona
  • Vasto
  • Termoli
  • Vieste

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke

  • Unberührte Naturreservate

Die Ciclovia ist ein Paradies für Naturliebhaber. Sie durchquert Schutzgebiete wie den Regionalpark Po-Delta, den Parco del Conero, den Nationalpark Gargano sowie den Regionalpark Porto Selvaggio. Diese Oasen bieten eine beeindruckende Artenvielfalt und unvergessliche Panoramen.

Kulturbegeisterte kommen voll auf ihre Kosten: Triest, Venedig, Ravenna, Ancona, Pescara und Lecce bieten eine immense Dichte an Museen, Basiliken und historischen Palazzi, die nur darauf warten, erkundet zu werden.

Abseits der großen Zentren bezaubern Fischerorte und mittelalterliche Borghi wie Gradara, Vasto, Termoli und das fotogene Polignano a Mare. Diese Dörfer haben sich ihre authentische Seele bewahrt und erzählen Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten.

Willkommen

Liebe Hörberinger Biergartentourengruppe
Nach vielen gemütlichen Biergartenrunden planen wir nun ein ganz besonderes gemeinsames Abenteuer:
Eine 14-tägige E-Bike-Fernradtour - 1.Tag Pause in Rimini - auf der wunderschönen „Ciclovia Adriatica“ entlang der italienischen Adriaküste.

Die Strecke wird in 14 entspannten Tagesetappen gefahren und ist so geplant, dass sie für wirklich jeden gut machbar ist. Im Vordergrund stehen nicht sportliche Höchstleistungen, sondern gemeinsames Radeln, Genuss, Erlebnis und italienische Lebensfreude.

Ganz nach unserem Motto:
„Eat & Bike – genießen statt hetzen!“

Damit alle die Tour entspannt genießen können, begleitet uns ein Begleitfahrzeug für Gepäck, Unterstützung und alle Fälle. Übernachten werden wir überwiegend in radfreundlichen Hotels. Sollte es unterwegs nötig sein, greifen wir vereinzelt auch auf Campingplätze mit Frühstücksmöglichkeiten zurück  Aber nur, wenn unbedingt nötig.

  • Entspanntes E-Bike-Fahren
  • Genussvolle Etappen
  • Traumhafte Küstenlandschaften
  • Italienische Küche & gesellige Abende
  • Begleitfahrzeug inklusive 

Geplant ist die Tour derzeit für 2027, wahrscheinlicher jedoch für 2028. Auch die genaue Jahreszeit steht noch nicht fest – wir möchten gemeinsam den besten Zeitraum finden.Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 10 Personen begrenzt.Wer grundsätzlich Interesse hat, darf sich gerne schon unverbindlich melden.

Wir freuen uns auf viele gemeinsame Kilometer, schöne Begegnungen und unvergessliche Genussmomente entlang der Adria!

Eure Hörberinger Biergartentourengruppe 🚴🍺🇮🇹


ALLES ZUR FERNRADTOUR

















Die Ciclovia Adriatica ist ein wunderschöner Fernradweg entlang der italienischen Adriaküste:

  • Länge: ca. 1.307 km
  • Route: Von Triest im Norden bis zur Südspitze Apuliens
  • Schwierigkeit: Leicht - überwiegend flach und küstennah
  • Höhenmeter: ca. 4.118 hm Aufstieg / 4.100 hm Abstieg
  • Charakter: Durchgehend mit Meerblick, geringe Steigungen

Die Route führt uns durch mehrere italienische Regionen immer entlang der Adriaküste und ist Teil des BicItalia-Netzes (BI6).

Grundlegende Informationen

Entfernung: Ca. 750 km (je nach gewählter Route) Dauer: Bei durchschnittlich 50-80 km pro Tag etwa 12-14 Fahrtage Route: Hauptsächlich entlang der Adriaküste durch Venetien, Emilia-Romagna, Marken, Abruzzen, Molise bis nach Apulien

Empfohlene Etappen & Highlights

Venetien:

  • Start in Venedig (Murano, Burano)
  • Chioggia - historische Altstadt
  • Entlang der Lagune nach Süden

Emilia-Romagna & Marken:

  • Ravenna (byzantinische Mosaiken)
  • Rimini
  • Pesaro, Ancona

Abruzzen & Molise:

  • Pescara
  • Termoli (mittelalterliche Altstadt)

Apulien:

  • Monopoli, Polignano a Mare
  • Gargano-Region (Vieste, Peschici)
  • Ziel: Foggia

Wichtige Hinweise

  • Terrain: Überwiegend flach bis leicht hügelig entlang der Küste; im Gargano-Gebiet anspruchsvoller
  • Beste Reisezeit: April-Juni oder September-Oktober (nicht zu heiß)
  • Radwege: Teilweise ausgebaute Radwege (z.B. Ciclovia Adriatica), oft auf Nebenstraßen
  • Sehenswürdigkeiten: Historische Altstädte, Strände, Olivenhaine, venezianische Villen

Radwege-Situation Venedig - Foggia

Nein, es gibt KEINEN durchgehenden Radweg für die gesamte Strecke. Hier die Details:

Was existiert: Ciclovia Adriatica - ein geplanter Fernradweg entlang der Adriaküste, aber:

  • Nur teilweise fertiggestellt (Stand April 2026)
  • Viele Abschnitte sind noch im Bau oder nur geplant
  • Der Abschnitt Venedig-Triest soll erst Ende Juni 2026 fertig werden was uns aber NICHT INTERESSIERT
  • In den Abruzzen gibt es noch Lücken (z.B. zwischen Francavilla al Mare und Ortona)

Womit wir rechnen müssen:

Ausgebaute Radwege: In einigen Abschnitten (z.B. um Venedig, teilweise in Emilia-Romagna und Apulien)

Nebenstraßen: Großer Teil der Route auf wenig befahrenen Landstraßen

Hauptstraßen: Stellenweise müssen wir auf stärker befahrene Straßen ausweichen

Gemischte Wege: Feldwege, Küstenwege, durch Ortschaften

Empfehlung:

  • Gute Routenplanung mit GPS/Navi ist wichtig
  • Apps wie Komoot oder Bikemap nutzen (zeigen fahrradfreundliche Routen)
  • Flexibilität einplanen für Umwege
  • Verkehrssicherheit beachten (Helm, Beleuchtung, Warnweste)

Hier ist alles Wichtige zu unserer Radtour von Venedig über den Lido nach Chioggia

Die Route

Streckenführung:

  • Start: Lido di Venezia (z.B. Piazzale Santa Maria Elisabetta)
  • Lido durchqueren bis zur Südspitze (Alberoni)
  • Fährüberfahrt nach Pellestrina
  • Pellestrina-Insel entlang bis zum südlichen Leuchtturm
  • Fährüberfahrt nach Chioggia

Streckenprofil:

  • Weitgehend flach - ideal für Freizeitradfahrer
  • Wenig befahrene Straßen
  • Landschaft zwischen Adria und Lagune

Highlights unterwegs

  • Dünenlandschaften
  • Historische Palazzi
  • Fischerdörfer auf Pellestrina
  • Naturgebiet Ca' Roman
  • Blick auf die Lagune und das Meer
  • Leuchtturm am südlichen Ende von Pellestrina

Wichtige praktische Infos

Fährverbindungen:

  • Wir benötigen 2 Fährüberfahrten (Vaporetto/Autofähre)
  • Lido-Alberoni → Pellestrina
  • Pellestrina → Chioggia
  • Fahrräder können auf den Fähren mitgenommen werden

Anreise nach Venedig/Lido:

  • Von Venedig mit dem Vaporetto zum Lido (Linie 1, 2, 5.1, 5.2)
  • Fahrräder sind auf den Vaporetti erlaubt

Streckenlänge:

  • Ca. 25-30 km reine Fahrtstrecke (ohne Fähren)
  • Gut als Tagestour machbar

In der Altstadt von Venedig: VERBOTEN !!

  • Fahrradfahren ist in der historischen Altstadt streng verboten
  • Auch das Schieben von Fahrrädern ist nicht erlaubt
  • Bei Verstoß drohen Strafen

Fahrradmitnahme auf Vaporetti (Wasserbusse)

  • Auf den regulären ACTV-Vaporetto-Linien sind Fahrräder grundsätzlich nicht erlaubt
  • Ausnahme: Spezieller Sommerservice "Bicinbarca" der ACTV
    • Nur saisonal verfügbar (Sommermonate)
    • Ermöglicht Fahrradtransport zu den Laguneninseln

Wo Sie mit dem Fahrrad fahren DÜRFEN:

✅ Lido di Venezia - ideal zum Radfahren

Pellestrina - Teil der Route nach Chioggia

Sant'Erasmo - ruhige Laguneninsel

Festland - Mestre, Marghera

Empfehlung für unserer Tour:

Für die Radtour Venedig → Lido → Chioggia:

 

  1. Fahren Sie mit dem Zug nach Venezia Mestre (Festland)
  2. Von dort mit dem Fahrrad oder Zug weiter zum Lido
  3. Oder: Direkt zum Lido fahren und dort ein Fahrrad mieten

 

Wir möchten über Venedig mit dem Fahrrad nach Lido und weiter nach Chioggia fahren. Ist das dann überhaupt möglich ?

Ja, die Tour ist möglich! Es gibt Alternativen zur verbotenen Altstadt:

Route 1: Via Punta Sabbioni (EMPFOHLEN)

Mestre → Punta Sabbioni (mit dem Fahrrad)

  • Distanz: ca. 30-35 km
  • Route: Mestre → Favaro → Dese → Quarto d'Altino → Jesolo → Punta Sabbioni
  • Flache, durchgehende Radstrecke entlang der Lagune

Punta Sabbioni → Lido (Fähre mit Fahrrad)

  • ACTV Linie 17 (Autofähre) - Fahrräder erlaubt!
  • Verbindung: Punta Sabbioni ↔ Lido ↔ Tronchetto
  • Dies ist eine Autofähre, auf der Fahrräder mitgenommen werden können

Lido → Chioggia (mit dem Fahrrad)

  • Über Malamocco und Pellestrina (Inselkette)
  • Radfahren ist hier erlaubt
  • Landschaftlich sehr schön entlang der Lagune

Route 2: Via Tronchetto (kürzer)

Mestre → Tronchetto (mit dem Fahrrad)

  • Über die Ponte della Libertà, aber vor der Altstadt links abbiegen zum Tronchetto (Parkplatzinsel)

Tronchetto → Lido (Fähre)

  • ACTV Linie 17 (Autofähre) - Fahrräder erlaubt!

Zusammenfassung unserer Tour:

Mestre → Punta Sabbioni (Fahrrad, ~30 km)
Punta Sabbioni → Lido (Fähre Linie 17 mit Fahrrad)
Lido → Pellestrina → Chioggia (Fahrrad)

Die Linie 17 ist der Schlüssel - als Autofähre nimmt sie Fahrräder mit!

Wie kommen Wir mit dem Fahrrad von Mestre zu den Fahrradmitnahmen auf Vaporetti (Wasserbusse) ?

Hier ist die Route mit dem Fahrrad von Mestre zu den Vaporetto-Anlegestellen:

Route: Mestre → Piazzale Roma

Die Strecke:

  • Von Mestre über die Ponte della Libertà (Freiheitsbrücke) nach Venedig
  • Distanz: ca. 3,5-6 km
  • Die Brücke hat einen eigenen, gesicherten Radweg entlang der Fahrbahn
  • Radweg ist in beiden Richtungen befahrbar

Start in Mestre:

  • Einstieg zum Radweg über Via Torino oder beim Bahnhof Porto Marghera
  • Folgen Sie der Beschilderung Richtung Venedig/Ponte della Libertà

Ziel: Piazzale Roma

  • Am Ende der Brücke erreichen Sie den Piazzale Roma
  • Dies ist der einzige Punkt in Venedig, den Sie mit dem Fahrrad erreichen können
  • Hier müssen Sie Ihr Fahrrad abstellen (Fahrradparkplätze vorhanden)

Vom Piazzale Roma zum Lido: Vaporetto-Linien ab Piazzale Roma:

  • Linie 6 - schnellste Verbindung zum Lido
  • Linie 5.1 und 5.2 - Ringlinien zum Lido
  • Linie 1 - langsam via Canal Grande

ABER: Wie bereits erwähnt, sind Fahrräder auf regulären Vaporetti nicht erlaubt (außer im Sommer-Service "Bicinbarca").

Unsere Optionen:

  1. Fahrrad in Mestre/Piazzale Roma lassen → Vaporetto zum Lido → dort Fahrrad mieten
  2. Auf den Sommer-Service "Bicinbarca" warten (falls verfügbar)

 

Fahrpläne der Linie 17 und der genauen Radroute von Lido nach Chioggia.

Hier sind die Details:

ACTV Linie 17 Fahrplan (Autofähre mit Fahrrad)

Tronchetto ↔ Lido S. Nicolò

  • Häufige Verbindungen den ganzen Tag über
  • Betrieb: ca. 05:00 Uhr bis nach Mitternacht
  • Dichter Takt (alle 30-60 Minuten je nach Tageszeit)

Lido S. Nicolò ↔ Punta Sabbioni

WICHTIG: Nur 2 Verbindungen täglich (werktags):

  • 06:45 Uhr ab Lido S. Nicolò
  • 17:40 Uhr ab Lido S. Nicolò

Hinweis: Diese Verbindung ist sehr eingeschränkt! Planen Sie Ihre Ankunft entsprechend.

 

Radroute: Lido → Chioggia

Streckenführung:

  1. Lido (Ankunft mit Fähre)
  2. Malamocco (südlicher Teil des Lido)
  3. Pellestrina (schmale Insel)
  4. Chioggia

Besonderheiten:

  • Schmaler Küstenradweg entlang der Inseln
  • Landschaftlich sehr reizvoll entlang der Lagune
  • Ruhige, gut befahrbare Strecke

Fährverbindung auf der Strecke:

  • ACTV Linie 11: Verbindet Lido → Pellestrina → Chioggia
  • Fahrräder sind erlaubt!
  • Diese Linie überbrückt die Wasserabschnitte zwischen den Inseln

Empfohlene Gesamtroute:

Option A (via Punta Sabbioni):

  1. Mestre → Punta Sabbioni (~30 km)
  2. Fähre Linie 17: Punta Sabbioni → Lido (06:45 oder 17:40!)
  3. Lido → Chioggia mit Fähre Linie 11 für Wasserabschnitte

Option B (via Tronchetto - kürzer):

  1. Mestre → Tronchetto (~5 km)
  2. Fähre Linie 17: Tronchetto → Lido (häufige Verbindungen)
  3. Lido → Chioggia mit Fähre Linie 11

Unsere Empfehlung:

Nehmt die Route B (via Tronchetto), weil:

  • ✅ Viel kürzere Radstrecke zu Beginn
  • ✅ Häufige Fährverbindungen (nicht nur 2x täglich)
  • ✅ Mehr Flexibilität bei der Zeitplanung

Hier sind die absoluten Must-Sees auf unserer Route von Venedig nach Foggia:

UNESCO-Welterbe & Kulturhighlights

Ravenna 

  • Basilika San Vitale - atemberaubende byzantinische Mosaiken (6. Jh.)
  • Mausoleum der Galla Placidia - eines der schönsten Bauwerke Italiens
  • 8 UNESCO-Welterbestätten in einer Stadt!

Loreto (kleiner Umweg ins Landesinnere)

  • Basilica della Santa Casa - wichtigstes Marienheiligtum Italiens

Historische Altstädte

Chioggia - "Klein-Venedig"

  • Älteste funktionierende Turmuhr der Welt
  • Malerische Kanäle und Brücken (Vigo-Brücke)

Comacchio - "Klein-Venedig der Emilia-Romagna"

  • Trepponti-Brücke (spektakuläre Brückenkonstruktion)
  • Lagunenlandschaft mit Flamingos

Rimini

  • Ponte Tiberio (römische Brücke aus dem Jahr 21 n.Chr.)
  • Augustusbogen (ältester römischer Ehrenbogen)
  • Fellini-Museum

Apulien - Die Highlights

Trani

  • Kathedrale San Nicola Pellegrino direkt am Meer - eine der schönsten Kathedralen Italiens!

Bari

  • Altstadt mit engen Gassen
  • Basilika San Nicola (Reliquien des Heiligen Nikolaus)
  • Lebendiges Hafenviertel

Polignano a Mare 

  • Dramatische weiße Klippen über türkisblauem Meer
  • Lama Monachile - Traumstrand zwischen Felsen
  • Historischer Ortskern

Gargano-Halbinsel 

  • Vieste - weiße Häuser, verwinkelte Gassen, Pizzomunno-Felsen
  • Peschici - malerisches Bergdorf am Meer
  • Nationalpark mit spektakulären Küstenstraßen

Termoli

  • Mittelalterliche Altstadt auf Felsvorsprung
  • Trabucco - traditionelle Holz-Fischfangkonstruktion
  • Bunte Häuser an der Promenade

Meine Top 5 "Unbedingt sehen":

  1. Ravenna - Mosaiken (UNESCO)
  2. Trani - Kathedrale am Meer
  3. Polignano a Mare - Klippen & Strand
  4. Gargano (Vieste/Peschici) - Küstenlandschaft
  5. Comacchio - Trepponti & Lagunen

Kulinarische Radtour Venedig – Foggia: Genuss-Etappenplan

Etappe 1: Venedig – Chioggia

Region: Venetien
Typisch essen:

  • Sarde in saor – marinierte Sardinen mit Zwiebeln, Rosinen und Pinienkernen
  • Bigoli in salsa – dicke Nudeln mit Sardellen und Zwiebeln
  • Risotto di Go – cremiges Risotto mit Grundeln aus der Lagune
  • Radicchio di Chioggia – leicht bitterer Salat, roh oder gegrillt
    Weinempfehlung: Soave oder Pinot Grigio delle Venezie

 

Etappe 2: Chioggia – Comacchio

Region: Po-Delta, Emilia-Romagna
Typisch essen:

  • Anguilla marinata di Comacchio – marinierter Aal, lokale Spezialität
  • Vongole e cozze – Muscheln aus der Lagune
  • Polenta con schie – kleine Garnelen mit weicher Polenta
    Weinempfehlung: Trebbiano di Romagna

 

Etappe 3: Comacchio – Ravenna

Region: Emilia-Romagna
Typisch essen:

  • Cappelletti in brodo – gefüllte Teigtaschen in Brühe
  • Piadina Romagnola – Fladenbrot mit Prosciutto, Rucola und Squacquerone-Käse
  • Passatelli – Nudeln aus Semmelbröseln, Ei und Parmesan
    Weinempfehlung: Sangiovese di Romagna

 

Etappe 4: Ravenna – Rimini

Region: Emilia-Romagna
Typisch essen:

  • Tagliatelle al ragù – klassische Bolognese-Sauce
  • Fritto misto di pesce – gemischte frittierte Meeresfrüchte
  • Cassone oder Crescione – gefüllte Piadina-Variante
    Weinempfehlung: Albana di Romagna

 

Etappe 5: Rimini – Pesaro – Ancona

Region: Marken
Typisch essen:

  • Brodetto alla marchigiana – kräftige Fischsuppe mit Tomaten
  • Olive all’ascolana – frittierte, gefüllte Oliven
  • Vincisgrassi – üppige Lasagne-Variante mit Ragù und Bechamel
    Weinempfehlung: Verdicchio dei Castelli di Jesi

 

Etappe 6: Ancona – Loreto – Civitanova Marche

Region: Marken
Typisch essen:

  • Stoccafisso all’anconetana – Stockfisch mit Tomaten und Kartoffeln
  • Formaggio di fossa – würziger, in Erdgruben gereifter Käse
  • Ciambellone marchigiano – süßer Kuchen mit Anis
    Weinempfehlung: Rosso Conero

 

Etappe 7: Civitanova – Pescara

Region: Abruzzen
Typisch essen:

  • Arrosticini – gegrillte Lammspieße
  • Maccheroni alla chitarra – hausgemachte Nudeln mit Tomatensauce
  • Brodetto di pesce alla vastese – regionale Fischsuppe
    Weinempfehlung: Montepulciano d’Abruzzo

 

Etappe 8: Pescara – Termoli

Region: Abruzzen / Molise
Typisch essen:

  • Ventricina del Vastese – pikante Wurst aus Schweinefleisch
  • Pallotte cace e ove – Käse-Ei-Bällchen in Tomatensauce
  • Baccalà alla molisana – Kabeljau mit Tomaten und Oliven
    Weinempfehlung: Tintilia del Molise

 

Etappe 9: Termoli – Vieste

Region: Apulien (Gargano)
Typisch essen:

  • Tiella di riso, patate e cozze – Auflauf aus Reis, Kartoffeln und Muscheln
  • Orecchiette con cime di rapa – Nudeln mit Stängelkohl
  • Focaccia pugliese – mit Tomaten und Oliven
    Weinempfehlung: Nero di Troia

 

Etappe 10-13: Vieste – Foggia

Region: Apulien
Typisch essen:

  • Bombette pugliesi – gefüllte Schweineröllchen vom Grill
  • Pane di Monte Sant’Angelo – rustikales Landbrot
  • Burrata di Andria – cremiger Frischkäse
  • Pasticciotto – süßes Gebäck mit Vanillecreme
    Weinempfehlung: Primitivo di Manduria

 

Packliste & Planung für eine 13‑tägige E‑Bike‑Tour Venedig – Foggia

1. Tourplanung

  • Gesamtdauer: 13 Tage, ca. 700–750 km
  • Etappenlänge: 50–70 km pro Tag, mit Zeit für Pausen und Besichtigungen
  • Beste Reisezeit: April–Juni oder September–Oktober
  • Unterkünfte: Frühzeitig reservieren (B&Bs, Agriturismi, kleine Hotels)
  • Navigation: GPS‑App (Komoot, Bikemap, Outdooractive) mit Offline‑Karten
  • Dokumente: Personalausweis, Versicherungskarte, Kreditkarte, Buchungsbestätigungen, Notfallkontakte

 

2. E‑Bike & Technik

  • E‑Bike‑Check vor Abfahrt: Bremsen, Schaltung, Reifen, Akku, Licht
  • Ladegerät & Adapter: Italienischer Stecker (Typ L)
  • Ersatzakku (optional, für lange Etappen oder abgelegene Gebiete)
  • Multitool & Mini‑Pumpe
  • Ersatzschlauch & Flickzeug
  • Kettenschmiermittel & Lappen
  • Robustes Schloss (Bügel- oder Faltschloss)
  • Reflektoren & Beleuchtung (auch tagsüber Pflicht in Italien)
  • Kabelbinder & Klebeband für kleine Reparaturen

 

3. Kleidung

  • 2 Radhosen mit Sitzpolster
  • 3–4 Funktionsshirts (atmungsaktiv, schnelltrocknend)
  • 1 Langarmshirt für kühlere Tage
  • Wind- & Regenjacke
  • Leichte Fleecejacke oder Softshell
  • Radschuhe oder feste Sportschuhe
  • Freizeitkleidung für Abende (leicht & knitterfrei)
  • Badebekleidung (für Adria‑Stopps)
  • Kopfbedeckung & Sonnenbrille
  • Radhandschuhe & Helm
  • Leichte Regenhose
  • Buff oder Halstuch gegen Wind

 

4. Gepäck & Transport

  • Wasserdichte Radtaschen (hinten, ggf. Lenkertasche)
  • Kleine Rahmentasche für Wertsachen
  • Regenhülle für Taschen
  • Gepäckgewicht: max. 18 kg insgesamt
  • Wäscheleine & Mini‑Waschmittel
  • Mikrofaserhandtuch
  • Kleine Müllbeutel

 

5. Verpflegung & Getränke

  • 2 Trinkflaschen (0,75 l)
  • Elektrolyt‑ oder Mineralpulver
  • Snacks: Nüsse, Trockenfrüchte, Energieriegel
  • Tagesproviant: Obst, Panini, Käse, lokale Spezialitäten
  • Picknick‑Set: Besteck, Becher, Servietten
  • Korkenzieher & Taschenmesser

 

6. Gesundheit & Sicherheit

  • Reiseapotheke: Pflaster, Desinfektion, Schmerzmittel, Blasenpflaster, Elektrolyte
  • Sonnenschutz: Sonnencreme SPF 30+, Lippenbalsam
  • Mückenschutz (besonders im Po‑Delta und Gargano)
  • Erste‑Hilfe‑Set
  • Persönliche Medikamente
  • Kopie von Ausweis & Versicherung

 

7. Elektronik & Kommunikation

  • Smartphone mit Powerbank
  • Ladekabel & Adapter
  • Kamera oder Actioncam
  • Kopfhörer (einseitig, für Navigation)
  • Offline‑Karten & Übersetzungs‑App

8. Praktische Extras

  • Feuchttücher & Desinfektionsgel
  • Notizbuch oder Reisetagebuch
  • Kleine Souvenirs oder Gastgeschenke
  • Mini‑Nähset & Sicherheitsnadeln
  • Regenponcho für Notfälle

 

9. Tipps für 13 Tage unterwegs

  • Akku‑Management: Jeden Abend laden, ggf. Zwischenladung beim Mittagessen
  • Etappen flexibel halten: Bei Gegenwind oder Steigungen (z. B. Gargano) kürzere Tagesziele
  • Mittagspause: Zwischen 12 und 14 Uhr – viele Restaurants schließen danach kurz
  • Abends: Kleidung waschen, Route prüfen, Akku laden
  • Ruhetag einplanen: Ideal nach Tag 6 oder 7 (z. B. in Ancona oder Pescara)

10. Must‑Have‑Liste (Kurzfassung)

Kategorie Unverzichtbar

E‑Bike

Ladegerät, Werkzeug, Ersatzschlauch, Schloss

Kleidung

Radhose, Regenjacke, Helm, Handschuhe

Gesundheit

Apotheke, Sonnencreme, Mückenschutz

Technik

Smartphone, Powerbank, Adapter

Verpflegung

Trinkflaschen, Snacks, Elektrolyte

Dokumente

Ausweis, Versicherung, Kreditkarte

Diese Ausstattung sorgt für Komfort, Sicherheit und Genuss auf der 13‑tägigen E‑Bike‑Tour entlang der italienischen Adriaküste – ideal für Genussradfahrer, die Kultur, Kulinarik und Natur verbinden möchten.

Fahrradfreundliche & günstige Unterkünfte auf der Tour Venedig – Foggia

Etappe 1: Vendig nach Chioggia

Empfohlene Orte: Pellestrina, Chioggia, Sottomarina

  • Camping Miramare (Sottomarina): Direkt am Meer, Radfahrer willkommen, Stellplätze ab 20 €.
  • Hotel Bristol (Sottomarina): Fahrradgarage, Frühstücksbuffet, Zimmer ab 70 €.
  • B&B Antica Corte Marchesini (Campagna Lupia): Ruhig, gute Anbindung an Radwege, ab 65 €.

Etappe 2: Chioggia – Comacchio

Empfohlene Orte: Rosolina Mare, Porto Tolle, Comacchio

  • Camping Barricata (Po‑Delta): Naturcamping im Nationalpark, Stellplätze ab 18 €.
  • Locanda La Comacina (Comacchio): Radfreundlich, gutes Restaurant, ab 60 €.
  • B&B Comacchio: Sauber, ruhig, gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis, ab 55 €.

Etappe 3: Comacchio – Ravenna

Empfohlene Orte: Lidi Ferraresi, Marina Romea, Ravenna

  • Romea Family Camping (Marina Romea): Im Po‑Delta, ideal für Radfahrer, Stellplätze ab 22 €.
  • Camping Reno (Casal Borsetti): Strandnah, einfache Ausstattung, ab 20 €.
  • Hotel La Meridiana (Ravenna): Bett+Bike‑zertifiziert, ab 75 €.

Etappe 4: Ravenna – Rimini

Empfohlene Orte: Cervia, Cesenatico, Rimini

  • Camping Pineta (Lido di Dante): Direkt am Meer, ruhig, Stellplätze ab 18 €.
  • Hotel Alexander (Rimini): Speziell für Radfahrer, Werkstatt, Tourenservice, ab 80 €.
  • Hotel Dei Platani (Miramare di Rimini): Fahrradkeller, Waschservice, ab 65 €.

Etappe 5: Rimini – Pesaro – Ancona

Empfohlene Orte: Cattolica, Fano, Ancona

  • Camping Fano: Strandnah, einfache Ausstattung, Stellplätze ab 17 €.
  • B&B Arts and Music (Ancona): Zentral, Fahrradverleih, ab 60 €.
  • Hotel Europa (Ancona): Sichere Fahrradgarage, Frühstücksbuffet, ab 75 €.

Etappe 6: Ancona – Loreto – Civitanova Marche

Empfohlene Orte: Loreto, Porto Recanati, Civitanova

  • Agriturismo Il Ritorno (Loreto): Ruhig, regionale Küche, ab 65 €.
  • Camping Bellamare (Porto Recanati): Direkt am Meer, Stellplätze ab 20 €.
  • B&B La Tartaruga (Civitanova): Freundlich, gutes Frühstück, ab 55 €.

Etappe 7: Civitanova – Pescara

Empfohlene Orte: San Benedetto del Tronto, Pescara

  • Camping Don Diego (Grottammare): Direkt an der „Riviera delle Palme“, Stellplätze ab 22 €.
  • B&B Bella Pescara: Zentrale Lage, Fahrradverleih, ab 65 €.
  • B&B Hotel Pescara: Modern, Fahrradgarage, ab 70 €.

Etappe 8: Pescara – Termoli

Empfohlene Orte: Ortona, Vasto, Termoli

  • Camping Santo Stefano (Ortona): Meerblick, Stellplätze ab 18 €.
  • Agriturismo Il Quadrifoglio (Vasto): Ruhig, regionale Küche, ab 60 €.
  • B&B Le Acacie (Termoli): Strandnah, Fahrradfreundlich, ab 55 €.

Etappe 9: Termoli – Vieste

Empfohlene Orte: Rodi Garganico, Peschici, Vieste

  • Camping Adriatico (Vieste): Direkt am Strand, Stellplätze ab 16 €.
  • Camping Molinella Vacanze (Vieste): Meerblick, E‑Bike‑freundlich, ab 20 €.
  • Hotel Scialì (Vieste): Modern, Fahrradgarage, ab 80 €.

Etappe 10 - 13: Vieste – Foggia

Empfohlene Orte: Monte Sant’Angelo, Manfredonia, Foggia

  • Agriturismo Coppa di Mezzo (Monte Sant’Angelo): Panoramablick, regionale Küche, ab 65 €.
  • B&B Casa Manfredi (Manfredonia): Zentral, Radfahrer willkommen, ab 60 €.
  • Hotel Bella Napoli (Foggia): Einfach, sauber, ab 55 €.

Rückfahrt mit Trenitalia von Foggia nach Sacile

Die Zugfahrt von Foggia nach Sacile dauert zwischen Stunden 50 Minuten und 10 Stunden Minuten, mit mehreren täglichen Abfahrten und Ticketpreisen ab etwa 55,75 €.

Fahrzeiten und Abfahrten

Die Strecke von Foggia nach Sacile beträgt etwa 557 km. Die schnellste Verbindung benötigt 8 Stunden 50 Minuten, während die durchschnittliche Reisezeit bei ca. 10 Stunden 3 Minuten liegt. Es gibt 24 tägliche Verbindungen, wobei die erste Abfahrt um 05:58 Uhr und die letzte um 23:25 Uhr erfolgt. Die Züge verkehren sowohl als Hochgeschwindigkeitszüge (z. B. Frecciarossa oder Italo) als auch als Regionalzüge von Trenitalia.

Ungefähre Route: Foggia → Bologna (mit Hochgeschwindigkeitszug) → Venezia Mestre → Sacile

oder Foggia → Bologna → Pordenone → Sacile

Ticketpreise und Buchung

Die Preise für ein Zugticket liegen zwischen 55,75 € und 253,75 €, abhängig von Zugtyp, Buchungszeitpunkt und Klasse. Frühzeitige Buchung kann Rabatte auf Hochgeschwindigkeitszüge sichern. Tickets können bequem online über Plattformen wie TrainPal, Trenitalia oderVirail gebucht werden.  

Umstiege und Zugtypen

Die Reise kann direkt oder mit Umstiegen erfolgen, wobei Umstiege in größeren Städten wie Bologna oder Venedig üblich sind. Hochgeschwindigkeitszüge bieten eine schnellere, komfortable Fahrt, währendRegionalzüge günstiger, aber langsamer sind. 

 

Wichtiges zur Fahrradmitnahme bei der Zug Rückfahrt von Foggia nach Sacile

Ja, wir können unser Fahrrad auf der Strecke von Foggia nach Sacile mitnehmen! Hier sind die Regelungen bei Trenitalia:

Option 1: Vollständig aufgebautes Fahrrad

  • Möglich in Regionalzügen mit Fahrrad-Piktogramm im Fahrplan
  • Maximale Länge: 2 Meter
  • Kosten: Entweder ein zusätzliches 2.-Klasse-Ticket für dieselbe Strecke ODER ein Fahrrad-Tagesticket für 3,50 €
  • Maximal 1 Fahrrad pro Person
  • Auch E-Bikes erlaubt

Wichtige Hinweise:

  • Bei der Verbindungssuche auf Trenitalia.com auf das Fahrrad-Symbol achten
  • Das Zugpersonal kann die Mitnahme verweigern, wenn es zu voll ist oder die Sicherheit gefährdet wird
  • Da Sie mehrmals umsteigen müssen, prüfen Sie, ob alle Teilstrecken Fahrräder erlauben

Empfehlung: Buchen wir unsere Tickets vorab über Trenitalia.com und wählen wir gezielt Verbindungen mit Fahrrad-Symbol aus.

UNSERE ETAPPENZIELE IM EINZELNEN

Radtour von Caneva nach Ponte di Piave - 60 km

Die Radtour von Caneva nach Ponte di Piave bietet eine beeindruckende Kombination aus malerischen Landschaften und historischen Stätten. Die Route führt durch die Vorgebirgsregion von Pordenone und entlang des Flusses Meschio, mit atemberaubenden Panoramen und der Möglichkeit, die UNESCO-Welterbe Region Colline del Prosecco zu erkunden. Die Tour ist für Radfahrer allerSchwierigkeitsgrade geeignet und bietet eine großartige Gelegenheit, die Region Friaul-Julisch Venetien zu entdecken.

Radtour von Ponte di Piave nach Venedig Italien - 61 km

Die Radtour von Ponte di Piave nach Venedig Italien ist eine beeindruckende Erkundungstour, die durch die wunderschöne Natur der Dolomiten und die historische Stadt Venedig führt. Die Route verläuft über die ehemalige Dolomiten-Eisenbahn und bietet eine Mischung aus steilen Bergaufgängen und flachen, entspannten Abschnitten. Die Tour beginnt in Ponte di Piave und führt durch die Stadt, bevor sie in die wunderschöne Landschaft der Dolomiten übergeht. Anschließend folgt die Tour durch das Höhlensteintal und die berühmten „Drei Zinnen“ vorbei, bevor sie in die Stadt Venedig eintrifft. Die Tour ist ideal für Radfahrer, die eine Kombination aus sportlichem Radfahren und historischen Sehenswürdigkeiten suchen.

Radtour von Venedig nach Chioggia über den Landweg - 83 km

Die Radtour von Venedig nach Chioggia über den Landweg bietet eine beeindruckende Landschaft und eine Möglichkeit, die historischen Städte und die malerischen Küstenlinien der Lagune zu erkunden. Die Route führt durch die Julischen Alpen, die Lagune von Grado, die Insel Pellestrina und die Lagune von Marano. Besonders sehenswert sind die Grotten von San Canziano in Triest und die Lagune von Grado, ein Vogelparadies mit üppiger Vegetation. Die Tour ist ideal für Radfahrer, die die Schönheit der Region und die kulturellen Facetten der Lagune von Venedig erleben möchten.

Radtour über den Lido nach Chioggia - 50 km

Die Radtour über den Lido nach Chioggia bietet eine beeindruckende Möglichkeit, die Schönheit der italienischen Lagunenlandschaft zu erleben. Die Route führt durch die malerischen Strände und die unberührte Natur, die von Fischern bewohnt ist und die Möglichkeit bietet, die Lagunenlandschaft und die Städte Chioggia und Sottomarina zu besuchen. Die Tour bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung sowie zur Fisch- und Vogelbeobachtung

Radtour von Chioggia nach Scardovari - 70 km

Radtour von Scardovari nach Ravenna - 83 km

Die Fahrradtour von Scardovari nach Ravenna ist eine beeindruckende Reise entlang der Adriaküste. Die Route führt über Comacchio und bietet eine Mischung aus atemberaubenden Ausblicken, historischen Stätten und kulinarischen Köstlichkeiten. Die Fahrt ist ideal für Radfahrer, die die Schönheit der Region erleben möchten, ohne die Umweltbelastung eines Autos zu verursachen.

Radtour von Ravenna nach Rimini - 74 km

Die Radtour von Ravenna nach Rimini ist eine beeindruckende Herausforderung für Radfahrer. Die Route ist 73,7 km lang und erfordert eine Fahrtzeit von etwa 4 Stunden und 58 Minuten. Diese Tour bietet die Möglichkeit, die Schönheit der Adriaküste und die malerischen Landschaften der Region zu genießen. Die Route ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Radfahrer geeignet und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur und die Geschichte der Region zu entdecken.

Radtour von Rimini nach Pesaro - 40 km

Die Radtour von Rimini nach Pesaro ist eine perfekte Gelegenheit, die Schönheit der Küste von Pesaro zu erkunden. Mit Routen, die für alle Niveaus geeignet sind, von Familien bis zu erfahrenen Radfahrern, bietet dieses Gebiet unvergessliche Fahrten durch Natur und Kultur. Die Route entlang der Küste bietet spektakuläre Ausblicke auf die Adria und eignet sich sowohl für Familien, die einen ruhigen Tag verbringen möchten, als auch für diejenigen, die ein bisschen Abenteuer auf zwei Rädern suchen. Unterwegs können Sie an verschiedenen Badeanstalten anhalten oder in kleinen Restaurants am Meer lokale Spezialitäten genießen.

Radtour von Pesaro nach Senigallia - 40 km

Die Radtour von Pesaro nach Senigallia bietet eine beeindruckende Möglichkeit, die Schönheit der Region Marken zu erkunden. Die Route führt durch die malerische Küste, die Wälder und Hügel des Hinterlandes, und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur und Kultur der Region zu erleben. Die Routen sind gut ausgeschildert und reichen von leichten Strecken bis hin zu anspruchsvolleren Routen

Radtour von Senigallia nach Ancona - 56 km ( Eventuell weiter bis nach Marcelli ) !

Die Radtour von Senigallia nach Ancona bietet eine beeindruckende Landschaft.Diese Route bietet eine Mischung aus atemberaubenden Landschaften, historischen Stätten und malerischen Stränden, die eine Radtour von Senigallia nach Ancona unvergesslich machen.

Radtour von Ancona/Marcelli nach San Benedetto del Tronto - 70 km

Die Radtouren von Ancona nach San Benedetto del Tronto bieten einebeeindruckende Möglichkeit, die atemberaubenden Landschaften der Region zu erkunden. Die Route beginnt in Le Grazie di Ancona und führt durch die malerischen Strände und die ruhigen Gewässer der Riviera delle Palme. Die Tour ist ideal für Radfahrer, die die Schönheit derNatur und die kulinarischen Köstlichkeiten der Region genießen möchten.Die Radtouren in San Benedetto del Tronto sind nicht nur eine großartige Möglichkeit, die Region zu erkunden, sondern auch eine großartige Gelegenheit, die lokale Küche und die einzigartige Atmosphäre der Stadt zu genießen.

Radtour von San Benedetto del Tronto nach Pescara - 69 km

Die Radtouren von San Benedetto del Tronto nach Pescara bieten eine beeindruckende Möglichkeit, die Region zu erkunden.

Von Pescara nach San Salvo - 72 km

Adriatische Radroute von Pescara bis San Salvo Marina. Von der gesamten Abruzzen-Küste ist dies auf ihrem ersten Abschnitt die wichtigste Strecke, da Radwege fehlen und es keine Alternative zur Staatsstraße gibt. Und dann wurde es jedoch das ikonischste, ein Ziel für Zuschauer und Radfahrer. Wir befinden uns noch im Kontext der Adria-Radroute, die in Abruzzen den Namen Bike to Coast trägt und dann – genauer gesagt zwischen Ortona und San Salvo Marina – zur berühmten Via Verde an der Trabocchi-Küste wird. Insgesamt 72 km bis zum Eingang nach Molise.

Der Ausgangspunkt ist immer die Ponte del Mare, die zum Radweg im Gebiet Portanuova führt: Hier wurde aufgrund der Straßenbreite eine intelligente Intervention durchgeführt, sodass heute der Radweg früher mit Autos vorbeifuhr. Man fährt in Richtung des Teatro d'Annunzio – einer Freiluftarena – und auf der Höhe der Piazza Le Laudi führt ein Radweg zur ehemaligen Aurum-Likörfabrik, die 1910 erbaut wurde und heute ein multifunktionales Zentrum im Bereich des Kiefernwaldes von Avalos ist. Sie sind einen Umweg wert.

Dann ist es nur noch Fahrrad-Fußgänger am Berghang – die Lösung hat die Leute dazu gebracht, die Nase etwas zu rümpfen, was das Zusammenleben mit Fußgängern erzwingt – in Richtung Francavilla, wo man auf dem Fahrradweg zum Meer zurückkehrt. Alles ist bis zum Ende der Strecke, auf der Höhe eines Campingplatzes, einfach, aber man fährt auf der alten Straße bis zum Bahnhof Tollo-Canosa Sannita weiter, von wo aus man jedoch für zwei nicht schöne Kilometer die Staatsstraße 16 berührt; im Stadtteil Arielli führt eine Schotterstraße zum Meer, umgeht die Eisenbahn und umgeht so die SS 16. Außerdem befindet sich am Eingang zur Straße das Schild für das Fahrradnetzwerk Costa dei Trabocchi, mit Vorschlägen für Routen im Landesinneren.

Punta Ferruccio und Ripari di Giobbe

Die alte Straße, nach Lido Riccio, impliziert einen Aufstieg auf die Höhe eines Lagerplatzes: etwa 800 Meter, die sich etwas fühlen, aber dann beginnt eine angenehme "Flache". Man passiert neben Punta Ferruccio: einem wilden und noch wenig bekannten Strand, man steigt auf einer Schotterstraße hinab, die stellenweise recht steil ist, alles machbar, aber man muss wissen, ob man beladen ist, besonders für den Aufstieg. Weiter vorne liegt der Strand von Ripari di Giobbe: Man geht über eine Holztreppe hinunter, weit entfernt von bequem, aber mit einem Fahrrad im Schlepptau.

Dann weiter bergab zur Biegung, die sich zum Blick auf Ortona öffnet. Kurz nach der Kurve gibt es links eine Abkürzung (über Roma), die auf den Radweg hinabführt (die Straße ist nun durch ein Schild gekennzeichnet).

Hier befinden wir uns auf dem Abschnitt der Via Verde, auf der Höhe des Torna Beach. In Richtung des Bahnhofs Ortona und nachdem man unter der Überführung hindurchgefahren ist – hier befinden sich wunderschöne Wandgemälde – beginnt der riesige Rad- und Fußgängerweg, ununterbrochen hinauf zur Località Lago Dragoni. Vor Punta Acquabella (unter der die Moro-Galerie hindurchläuft, die längste an der Küste mit 520 Metern) befindet sich das Wandbild des Straßenkünstlers Millo. Am Lago Dragoni, in der Via Costa Verde, endet der Radweg: Weiter vorne gibt es einen Erdrutsch, der seit Jahren Gegenstand von Arbeiten ist. Es gibt 3 km Staatsstraße bis Lido Le Morge, von wo aus der Radweg wieder aufgenommen wird.

Alternative in der Lecceta Torino di Sangro

Alternativ kann man das regionale Naturschutzgebiet Lecceta Torino di Sangro entlang der Trabocco-Route passieren: alles unbefestigt, mit interessanten Anstiegen, um zu wissen, ob man Gewicht auf dem Fahrrad hat (es sollte auch beachtet werden, dass die Gegend sehr beliebt bei Wildschweinen ist). Unter den vielen Überläufen entlang der Küste befindet sich der des Turchino, gefeiert von Gabriele d'Annunzio im Triumph des Todes: "Die große Fischereimaschine, bestehend aus enttarnten Stämmen von Planken und Seilen, die sich wie das kolossale Skelett eines vorzeitigen Amphibien aufrichtig weiß wurden".

Das regionale Naturschutzgebiet Punta Aderci

In Lido Le Morge gibt es den einzigen offiziell anerkannten Naturistenstrand in Abruzzen. Von hier aus führt der Radweg in Richtung Casalbordino Lido mit dem schönen Dünenstrand: Im Mai blüht die Kamille des Meeres. Anschließend folgt man der Uferpromenade – ohne offiziellen Radweg – bis zum Weg zum Regionalen Naturschutzgebiet Punta Aderci: Es ist das erste Reservat, das in Abruzzen im Küstenstreifen eingerichtet wurde. In seinem Namen erinnert es an den Gott der Naturgewalten, Herkules, von dem hier in der Gegend Statuetten gefunden wurden.

Der Blick führt in Richtung Punta Penna, dem zweithöchsten Leuchtturm Italiens. Beim Verlassen des Reservats gibt es ein Stück Straße in einem nicht sehr schönen Industriegebiet, um den Kreisverkehr in der Via Osca zu erreichen; alternativ kann man den auf den Karten als "kostenlosen Parkplatz Punta Penna Beach" angegebenen Punkt erreichen (sic!): Hier gibt es einen Weg, der zum Strand hinabführt und dann auf der Straße am Hafen endet. Leider wurde der schöne Holzsteg, auf dem man fahren kann, durch ein Feuer zerstört und noch nicht restauriert, sodass man auf einer Mischung aus Sand und Erde fährt; Besser als Asphalt, aber achte auf die Vegetation und die Dornen des sogenannten "Fußküssers".

Von Vasto Marina bis San Salvo

Auf der Höhe des ehemaligen Bahnhofs Vasto fährt man entlang der Uferpromenade zum Radweg von Vasto Marina und San Salvo mit dem Mittelmeer-Botanischen Garten. Wir befinden uns in einem Gebiet von gemeinschaftlichem Interesse, für ein Küstenbiotop von etwa 60 Hektar. Und dann geradeaus, nach Molise.

 

Radtour von San Salvo nach Lesina - 63 km - Mit Bootfahrt

Die Radtour von San Salvo nach Lesina bietet eine atemberaubende Möglichkeit, die Schönheit der Region Abruzzen zu erleben. Die Route führt durch die malerischen Küstenlinien, die Pinienwälder und die charmanten Dörfer, die die lokale Küche und Weine servieren. Die Route ist für Radfahrer aller Niveaus geeignet und kann zu jeder Jahreszeit ohne besondere Schwierigkeiten durch anspruchslose Feldwege und prächtige Küsten entlang der Costa dei praktiziert werden.

Lesina ist eine Kleinstadt in Italien. Sie liegt in der Provinz Foggia, 57 km nördlich der Provinzhauptstadt, und ist Teil des Nationalparkes Gargano. Der Ort in der Capitanata zählt 6233 Einwohner (Stand 31. Dezember 2024). Ortsteile sind Marina di Lesina, Ripalta mit dem ehemaligen Zisterzienserkloster und Torre Mileto. Die Nachbargemeinden sind ApricenaPoggio ImperialeSan Paolo di CivitateSan Nicandro Garganico und Serracapriola.

Radtour von Lesina nach Foggia - 51 km

Übernachtung, und am nächsten Tag nach dem Frühstück - Abfahrt mit der Trenitalia von Foggia nach Sacile

nochmalige Übernachtung im Hotel Luna und Aufenthalt in der Partnestadt Caneva - Heimfahrt