Gesamtfazit unserer Slowenien Radtour

Veröffentlicht am 7. August 2026 um 20:23

Unser Fazit – Slowenien mit dem E-Bike - Bitte aufklappen

Eine Woche Slowenien liegt hinter uns – und unser Fazit fällt eindeutig aus: Slowenien ist immer noch entdeckungswürdig und jederzeit zu empfehlen!

Unsere Unterkunft, das Hotel Belvedere in Izola, hat uns sehr gut gefallen. Wir waren sowohl in einer 3-Sterne- als auch in einer 4-Sterne-Villa untergebracht , teilweise mit herrlichem Meerblick. Alles war sehr sauber und gepflegt. Lediglich das Fernsehprogramm, insbesondere die Auswahl an deutschen Sendern, war eher überschaubar. Klima in den Zimmern,Gängen und Fluren hervorragend.

E-Bike & Küste

Unsere geplanten Radtouren mussten wir aufgrund der extremen Temperaturen etwas einschränken. Trotzdem konnten wir einige der schönsten Ziele der slowenischen Küste mit dem E-Bike erkunden.

Koper, Portorož und natürlich Piran standen auf unserem Programm.

Besonders begeistert hat uns der neue Radweg von Izola nach Koper. Die Strecke lässt sich hervorragend mit dem E-Bike fahren und bietet genau das, was wir bei unseren Eat-&-Bike-Touren suchen. Auch Izola, Koper und Piran sind für uns absolute Traumstädte. Unser Tipp: Nicht einfach nur mit dem Fahrrad durchfahren! Fahrräder abstellen, zu Fuß in die kleinen Gassen gehen und sich treiben lassen – genau dort entdeckt man den besonderen Charme dieser Städte.

Eat & Bike – genau unser Ding

Kulinarisch hat Slowenien ebenfalls überzeugt.

Ob Fischgerichte, Pasta oder Ćevapčići – es war eigentlich immer etwas dabei, das einfach nur zum Genießen eingeladen hat.

Und genau das hat wieder einmal unsere Philosophie bestätigt:

Eat & Bike – genießen statt hetzen!

Nicht möglichst viele Kilometer sammeln, sondern Radfahren, anhalten, schauen, einkehren, gut essen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen.

Das große ABER: der August

Das Wetter hätte eigentlich nicht schöner sein können. Sonne, blauer Himmel und kein Regen.

Aber die Hitze hatte es in sich.

Jeden Tag Temperaturen bis etwa 38 Grad, und selbst am Abend blieben die Temperaturen noch lange im Bereich um 30 Grad. Für ausgedehnte E-Bike-Touren war das einfach zu viel.

Deshalb unsere klare Empfehlung:

Slowenien unbedingt mit dem E-Bike bereisen – aber für längere Radtouren besser im Frühjahr oder Herbst.

Im Hochsommer würden wir eher kürzere Touren mit Baden, Stadtbesichtigungen und gemütlichen Einkehrpausen kombinieren.

Preise

Bei den Preisen muss man inzwischen realistisch sein.

Essen und Getränke außerhalb der Hotels bewegen sich mittlerweile ungefähr auf dem Niveau anderer europäischer Urlaubsländer. Slowenien ist also kein günstiges Urlaubsland mehr, zumindest nicht an der touristischen Adriaküste. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für uns trotzdem, wenn Qualität, Lage und Erlebnis passen.

Was uns besonders gefallen hat

Ganz besonders positiv aufgefallen ist uns die Freundlichkeit der SlowenenDazu kommt die Sauberkeit des Landes, vor allem wenn man sich auch einmal abseits der großen Tourismusregionen bewegt. Slowenien wirkt insgesamt gepflegt, angenehm und sehr sympathisch.

Und natürlich unsere Gruppe

Die Stimmung war – wie eigentlich immer – sehr gut, lustig und unkompliziertEs gab mehrere lustige Erlebnisse, die uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Einige davon bleiben allerdings besser unter uns. 

Etwas traurig stimmt uns allerdings, dass wir nun bereits zum vierten Mal mit denselben zwei Paaren unterwegs waren. Wir würden uns wünschen, dass sich unsere Gruppe künftig wieder etwas vergrößert und neue Mitfahrer dazukommen. Denn eines hat diese Reise wieder gezeigt:

Gemeinsam macht Eat & Bike einfach am meisten Spaß.

Unser Gesamtfazit

Slowenien ist immer noch entdeckungswürdig und jederzeit zu empfehlen.

Die traumhafte Adriaküste, Izola, Koper und Piran, die schönen Radwege, das gute Essen, die freundlichen Menschen und die vielen Möglichkeiten für gemütliche E-Bike-Touren machen Slowenien zu einem hervorragenden Ziel für unsere Eat-&-Bike-Radtouren.

Wir würden die Reise jederzeit wieder machen und auch anderen empfehlen.

Nur eines würden wir beim nächsten Mal ändern:

Nicht im Hochsommer!

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